Hope

Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. Wer sich daran klammert, wird auch schwierige Zeiten überstehen. Klar, dass eine Produktion mit dem Titel „Hope“ ebenfalls  Licht ins Dunkle bringen und Zuversicht vermitteln will. Guy Weizmans Inszenierung am Hamburger Thalia Theater versucht es mit Tanz, Gesang, Spiel und ein paar tönernen Weisheiten. Die Kritik Ganz allein mitten… Hope weiterlesen

Die Stadt der Träumenden Bücher

Das Buch ist bei jungen Menschen etwas aus der Mode gekommen. Dabei kann es doch so einiges: faszinieren, erschrecken, vielleicht sogar Menschen verschlingen. Die Kraft der Literatur feiert Walter Moers’ Roman „Die Stadt der Träumenden Bücher“, Viktor Bodo hat ihn bildgewaltig im Deutschen Schauspielhaus inszeniert. Die Kritik Was macht denn bitte ein gutes Buch aus?… Die Stadt der Träumenden Bücher weiterlesen

TITANIC – schöne Menschen spielen große Gefühle

Es gibt Filme, bei denen Fans jede Szene kennen und ganze Dialoge mitsprechen können. James Camerons „Titanic“ ist so ein Film. Wie aus dem Erinnern und Nachspielen ein ansteckender Spaß werden kann, zeigt Lars Cegleckis Inszenierung „Titanic-  schöne Menschen spielen große Gefühle“ im Theater das Zimmer. Die Kritik Mit einem freundlichen „Hallo“ und einem „Schön,… TITANIC – schöne Menschen spielen große Gefühle weiterlesen

Porneia

Das mit dem Patriarchat hat sich noch lange nicht erledigt. Frauen haben beruflich weniger Chancen, werden schlechter bezahlt und sind nicht zuletzt Opfer von Gewalt. Dass man mit dem Thema humorvoll umgehen und trotzdem einen ernsthaften Diskurs führen kann, zeigt die Uraufführung von Golda Bartons  Stück „Porneia“ im Thalia in der Gaußstraße. Die Kritik Melli… Porneia weiterlesen

Eine Weihnachts-geschichte

Arbeiten, immer nur arbeiten und ganz viel Geld verdienen. Und wo bleibt die Menschlichkeit? Die Freude? Fehlanzeige, jedenfalls bei Ebenezer Scrooge. Da müssen erst drei Geister kommen, um sie ihm wieder zurückzugeben. Davon erzählt Felix Bachmanns herzerwärmende Inszenierung von „Eine Weihnachtsgeschichte“ am St Pauli Theater.   Die Kritik Sie huschen direkt aus dem Saal auf… Eine Weihnachts-geschichte weiterlesen

Der Himmel, die Vögel, der Schnee beim richtigen Namen genannt

Flucht, Migration, Fremdsein in einem anderen Lande – schwierige Themen, mit denen mehr und mehr Kinder konfrontiert werden. Wie ein Geschwisterpaar mit dieser Situation umgeht, erzählt Markolf Naujoks’ Stück „Der Himmel, die Vögel, der Schnee beim richtigen Namen genannt“ in einer zauberhaften Inszenierung am Jungen Schauspielhaus. Die Kritik Alles weiß. Hosen und Oberteile der beiden… Der Himmel, die Vögel, der Schnee beim richtigen Namen genannt weiterlesen

Der Zauberer von Oz

Den „Zauberer von Oz“ kennt in den USA jedes Kind. Bei uns ist das eher nicht der Fall. Doch das kann sich ändern. Eine Bühnenfassung des amerikanischen Kinderbuch-Klassikers ist jetzt in Alexander Klessingers Inszenierung am Ernst Deutsch Theater zu sehen. Die Kritik Alles grau und langweilig in Kansas. Draußen nur Erdölbohrungen, im Haus nur farblose… Der Zauberer von Oz weiterlesen

Gaslight

Steter Tropfen höhlt den Stein. Das gilt auch für Psychoterror. Wem oft genug gesagt wird, dass seine Vergesslichkeit und Orientierungslosigkeit zunimmt, der glaubt irgendwann selbst an einen schleichenden Wahnsinn. Wie das abläuft, zeigt Patrick Hamiltons Thriller „Gaslight“, der jetzt in Paul Glasers überzeugender Inszenierung am Hamburger English Theatre zu sehen ist.  Die Kritik Es sieht… Gaslight weiterlesen

Das große Heft

Schlimm, diese Bilder aus der Ukraine, aus Gaza und anderen Kriegsgebieten. Aber wir können umschalten oder weiterblättern, die Menschen in den betroffenen Gebieten nicht. Zum Hinsehen zwingt uns dagegen Karin Henkels ergreifende, erschütternde, großartige Inszenierung von Ágota Kristófs Roman „Das große Heft“ am Deutschen Schauspielhaus. Sie zeigt, wie sich die Brutalität des Krieges auf Kinder… Das große Heft weiterlesen

Fühler

Berührungen – das ist schon ein sehr sensibles Thema. Was wünscht man sich? Was lässt man zu? Wo sind die Grenzen? Diese Fragen haben drei Choreografinnen mit 26 Jugendlichen zwischen 14 und 21 Jahren in „Fühler“ am Jungen Schauspielhaus erprobt. Entstanden ist eine beeindruckende, sehenswerte SchauSpielRaum-Produktion. Die Kritik Ein schwarzer Tanzboden, darüber in der linken… Fühler weiterlesen